Finden Sie das passende Hilfsangebot für Ihren Pflegebedarf.

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Beratungsstelle

So finden Sie die passende Beratungsstelle:

  • Geben Sie im zweiten Feld unter dem Satz „Um welchen Ort handelt es sich“ Ihren Wohnort oder Ihre Postleitzahl (PLZ) ein.
    Im dritten Feld können Sie eine oder mehrere Beratungsarten auswählen.
     
  • Wenn Sie nun auf das Symbol „Finden“ klicken, werden Ihnen alle Beratungsstellen angezeigt, die zu Ihren ausgewählten Kriterien passen.
     
  • Auf der linken Seite können Sie die ausgewählten Filter verändern und zusätzlich auswählen, ob die Beratungsstelle die Beratung als Hausbesuch anbietet und diese in einer Fremdsprache möglich ist.
     
  • Über die gefundenen Kontaktdaten können Sie mit der Beratungsstelle Verbindung aufnehmen.


Tipp 1: Einige Beratungsstellen, zum Beispiel Pflegeberatungsstellen, haben klare Zuständigkeitsbereiche. Das heißt, dass sie nur Bürgerinnen und Bürger eines bestimmten PLZ-Bereichs beraten können. Wenn Sie statt Ihres Ortes Ihre PLZ eingeben, gelangen Sie treffsicher zu der für Ihren Wohnort passenden Beratungsstelle.

Tipp 2: Beratungsstellen, die Ratsuchenden in ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stehen, sind ebenfalls in der Datenbank zu finden. Hierfür klicken Sie nur die entsprechende Beratungsart an. Postleitzahl und den Ort lassen Sie dafür aber weg.

 

Welche Beratungsangebote finden Sie in der Datenbank?

Die Datenbank bietet Ihnen eine Übersicht über die folgenden Beratungsangebote zum Thema „Pflege in NRW“:

  • Angehörigen- und Seniorenberatung: Die Beratungsstellen unterstützen bei Fragen rund um das Leben im Alter. Insbesondere Gerontopsychiatrische Beratungsstellen unterstützen bei psychischen Erkrankungen im Alter, wie Demenz, Depression, Medikamenten- oder Suchtmittelabhängigkeiten. Gerontopsychiatrische Beratungsstellen bieten auch Hausbesuche an.
     
  • Pflegeberatung: Die Beratungsstellen unterstützen und beraten in allen Fragen rund um die Themen Pflege und Versorgung im Alter – zum Beispiel Finanzierung der Pflege, Organisation der Pflege, Pflegemöglichkeiten, Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige. Die Beratung kann zum Teil in der eigenen Wohnung stattfinden.
     
  • Pflegerechtsberatung: Die Pflegerechtsberatung umfasst rechtliche Fragen der Leistungen der Pflegeversicherung. Sie berät außerdem zum Widerspruchsverfahren gegen Bescheide der Pflegekassen und/oder der anderen Leistungsträger.
     
  • Demenzberatung: Die Beratungsstellen beraten zu den Themen Alzheimer und Demenz. Sie geben zudem Informationen zum Krankheitsbild und den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen. Außerdem informieren sie über Unterstützungs- und Entlastungsangebote für Betroffene und deren Angehörige.
     
  • Hospiz- und Palliativberatung: Hospizvereine und -dienste beraten Ratsuchende zur palliativen Versorgung von Schwerkranken und Menschen, die sich in ihrer letzten Lebensphase befinden. Außerdem bieten sie Entlastungsangebote und Besuchsdienste sowie Trauerbegleitung.
     
  • Betreuungsstellen: Betreuungsstellen und -vereine beraten zu den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung sowie zur rechtlichen Betreuung. Sie bieten auch ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern fachliche Unterstützung.
     
  • Wohnberatung: Die Wohnberatungsstellen beraten in allen Fragen rund um das Wohnen im Alter, bei Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftigkeit und Demenz. Die Beratung kann im eigenen Wohnumfeld stattfinden.


Die Daten wurden durch eine Befragung der Beratungsstellen in NRW ermittelt. Die Erhebung wurde von den Regionalstellen des KoNAP-Projektes in den fünf Regierungsbezirken seit Juni 2017 durchgeführt. Es handelt sich dabei um Selbstauskünfte.

 

Welche Kriterien müssen zur Aufnahme in die Datenbank erfüllt sein?

  • Die Einrichtung oder der Verein muss einem gemeinnützigen Zweck dienen.
     
  • Die Einrichtung verfügt über separate Räumlichkeiten, die ausschließlich für die Beratung genutzt werden.
     
  • Die Zuständigkeitsbereiche zwischen der Pflegedienstleitung und des Personals, das die Pflegeberatung durchführt, müssen klar getrennt sein (keine Doppelfunktion).
     
  • Die Beratung muss inhaltlich und zeitlich über die Beratungen der in §37.3 und §45a SGB XI beschriebenen hinausgehen.

 

Die in unserer Datenbank veröffentlichten Informationen beruhen auf Angaben der Beratungsstellen und wurden mit größter Sorgfalt eingepflegt. Sollten dennoch Fehler aufgetreten sein, senden Sie uns bitte einen entsprechenden Hinweis an konap@verbraucherzentrale.nrw.

Haushaltsnahe Dienstleistung

So finden Sie die passende haushaltsnahe Dienstleistung:

  • Geben Sie im zweiten Feld unter dem Satz „Um welchen Ort handelt es sich“ Ihren Wohnort oder Ihre Postleitzahl (PLZ) ein.
     
  • Wenn Sie nun auf das Symbol „Finden“ klicken, werden Ihnen alle Dienstleisterinnen und Dienstleister angezeigt, die in Ihrem Einzugsgebiet zuständig sind.

    Tipp: Sollten Sie nicht fündig werden, erweitern Sie die Suche auf eine größere Region, indem Sie nur die ersten beiden Ziffern der Postleitzahl eingeben.
     
  • Auf der linken Seite können Sie nach Tätigkeit eingrenzen und auswählen.
     
  • Über die Auswahl „Abrechnung mit der Pflegekasse“ finden Sie anerkannte Dienstleistungsangebote zur Unterstützung im Haushalt nach der Verordnung des Landes NRW. Diese Angebote können mit der Pflegekasse abgerechnet werden nach §45a SGB XI (Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen).

 

Welche Dienstleistungen finden Sie in der Datenbank?

Die Datenbank soll Ihnen als Entscheidungshilfe bei der Auswahl einer Dienstleisterin oder eines Dienstleisters für Haus und Garten dienen.

Wir haben nur Angebote in die Datenbank aufgenommen, die sich zur Einhaltung der "Mindestanforderungen an haushaltsnahe Dienstleistungen für Menschen in NRW“ verpflichtet haben. Die Mindestanforderungen finden Sie im Download-Bereich am Ende dieser Seite.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Datenbank aufgrund von Selbstauskünften der Dienstleister entstanden ist. Es erfolgte KEINE Prüfung durch die Verbraucherzentrale NRW e.V. oder das KompetenzNetz Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung (KoNAP) NRW. Anbieter können sich demnach nicht auf eine Empfehlung oder ein Qualitätsurteil durch die Verbraucherzentrale NRW e.V. berufen.

 

Welche Mindestanforderungen gelten für die Datenbank?

Damit Anbieter von haushaltsnahen Dienstleistungen in unsere Datenbank aufgenommen werden, verpflichten sich diese zur Einhaltung unserer folgenden Mindestanforderungen:

  • Anforderung an die Organisation der Dienstleistung: kostenloses Erstgespräch, feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, die telefonisch zu üblichen Bürozeiten erreichbar sind etc.
     
  • Anforderungen an die Personen, die Kontakt zu den Kundinnen und Kunden haben; zum Beispiel: Beschäftigte haben den Tätigkeiten entsprechende Qualifikationen, kundenorientierter Umgang mit Auftraggebern
     
  • Anforderungen an die Preise/Rechnungsstellung: Abrechnung nach tatsächlichem Arbeitsaufwand in 15-Minuten-Schritten, Preiserhöhungen werden schriftlich mindestens vier Wochen im Voraus angekündigt
     
  • Anforderungen an den Vertrag: Vertrag wird schriftlich abgeschlossen, im Vertrag sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Beschwerden genannt
     
  • Qualitätsbegleitung: nach dem ersten Einsatz erfolgt eine Zufriedenheitsbefragung, um gegebenenfalls Dienstleistungen anzupassen


Die hier genannten Anforderungen sind Auszüge aus unserem Katalog für Mindestanforderungen.


Hinweis: KoNAP übernimmt keine Verantwortung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben in dieser Dienstleistungs-Datenbank. Sollten Sie Fehler entdecken oder Verbesserungswünsche haben, freuen wir uns über Ihre E-Mail an haushaltshilfen@verbraucherzentrale.nrw.

Bitte informieren Sie uns auch, wenn Sie feststellen, dass hier genannte Angebote nicht wie versprochen die Mindestanforderungen erfüllen. Nach entsprechender Prüfung werden wir die notwendigen Konsequenzen ziehen. Nur wenn Sie uns auf Missstände hinweisen, kann die Datenbank ihre Aufgabe erfüllen.

Die Datenbank enthält in erster Linie Angebote für Bürgerinnen und Bürger in NRW.

 

Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe

So finden Sie in der Datenbank das passende Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe:

  • Geben Sie im zweiten Feld unter dem Satz „Um welchen Ort handelt es sich“ Ihren Wohnort oder Ihre Postleitzahl (PLZ) ein.
     
  • Wenn Sie nun auf das Symbol „Finden“ klicken, wird Ihnen das zuständige Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe (KoPS) angezeigt.


Tipp: Sollten Sie anhand von Postleitzahl beziehungsweise Ortsangabe kein „Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe" in Ihrer Nähe finden, so erweitern Sie Ihre Suche auf die nächstgrößere Stadt.

 

Welche Daten finden Sie in der Datenbank?

Die Datenbank bietet Ihnen eine Übersicht über die Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe (KoPS) in NRW.

In Pflegeselbsthilfegruppen kommen Menschen zusammen, die in schwierigen Lebenslagen Rat suchen und sich gegenseitig helfen und entlasten. Interessierte haben dort die Gelegenheit, sich mit Menschen in der gleichen Lebenssituation auszutauschen. Hier können Sie Erfahrungen besprechen und Informationen rund um das Thema Pflege erhalten und weitergeben.

Sie haben Interesse am Thema Pflegeselbsthilfegruppen oder möchten vielleicht sogar selbst eine neue Gruppe für Pflegende Angehörige oder Pflegebedürftige gründen?

Wenden Sie sich gerne an ein Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe in Ihrer Nähe! Dieses bietet Ihnen kompetent und kostenfrei Hilfe bei der Vermittlung von und in Pflegeselbsthilfegruppen und ist auch bei einer Gruppengründung unterstützend tätig.

Über die Datenbank finden Sie schnell heraus, ob und wo es in Ihrer Nähe ein Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe gibt.

 

Die in unserer Datenbank veröffentlichten Informationen beruhen auf Angaben der KoPS und wurden mit größter Sorgfalt eingepflegt. Sollten dennoch Fehler aufgetreten sein, senden Sie uns bitte einen entsprechenden Hinweis an konap@verbraucherzentrale.nrw.

Das Wichtigste im Überblick