Katholisches Klinikum Bochum

Kontaktdaten

St. Josef-Hospital
Gudrunstraße 56
44791
Bochum
Ansprechpartner/in:
Daniela Becker-Ocken
Terminvereinbarung notwendig:
Ja
Ein regelmäßiges offenes Beratungsangebot findet zu folgenden Terminen statt:

- im Marien-Hospital Wattenscheid: jeden 1. Dienstag im Monat von 14-16 Uhr (weitere Infos unter Tel. 02327 807 71674 oder 02327 807 71298)
- im St. Josef-Hospital: jeden 3. Dienstag im Monat von 14-16 Uhr (weitere Infos unter Tel. 0234 509 2548)

Das Angebot richtet sich auch an Mitarbeitende unserer Klinik!
zur Webseite
Parkplätze vorhanden:
Ja

Angebot

  • Hausbesuche möglich:
    Ja
  • Die Beratung ist kostenlos.

Barrierefreiheit der Einrichtung

Behindertenparkplätze vorhanden:
Ja
Einrichtung ist mit Rollstuhl zu erreichen:
Ja
Einrichtung ist mit Rollstuhl nutzbar:
Ja
Behindertengerechtes WC vorhanden:
Ja
Beratung in Gebärdensprache:
Nein

Beratung

Die Beratungsstelle Katholisches Klinikum Bochum unterstützt in allen Fragen rund um das Thema Pflege und Versorgung im Alter. Diese umfassen u.a.:

  • Leistungen der Pflegeversicherung
  • Organisation der Pflege: häusliche, ambulante und stationäre Versorgung
  • Finanzierung der Pflege
  • Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige
  • Die Beratungsstelle bietet Beratung zum Thema Alzheimer und Demenz. Sie erhalten Informationen zum Krankheitsbild und den Umgang mit Demenzkranken. Außerdem bietet sie Unterstützungs- und Entlastungsangebote für Betroffene und deren Angehörige.
  • Hospiz- und Palliativdienste, -vereine und -netzwerke beraten Ratsuchende zur palliativen und hospizlichen Versorgung von schwerkranken Menschen. Außerdem bieten sie Entlastungsangebote und Besuchsdienste sowie Trauerbegleitung.
  • Die Beratungsstelle unterstützt bei Fragen rund um das Leben im Alter und bietet psychosoziale Hilfe an.

Die Beratungsstelle berät darüber hinaus zu

  • Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.
  • Soziale Absicherung der Pflegeperson.
  • Reha für pflegende Angehörige.
  • Gewalt in der Pflege.
  • Patientenverfügung und/oder Vorsorgevollmacht.
  • Gerontopsychiatrische Erkrankungen (Demenz)
  • MD Begutachtung.
  • Alternativen Wohnformen und Wohnraumanpassung.
  • Schwerbehindertenausweis und Nachteilsausgleich.
  • und bietet Informationen zu Widersprüchen.
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