In speziellen Entspannungssesseln ist es möglich den Körper und die Seele für den Moment baumeln zu lassen und neue Kraft und Energie für alle Herausforderungen zu schöpfen.
Die Gruppenleitung ist Vitalcoach und sehr erfahre Lehrerin in unterschiedlichen Entspannungsmethoden.
Die Gruppe trifft sich am 2. Dienstag im Monat von 15.00 - 16.30 Uhr im Haus der Vielfalt, Gerichtsstr. 3.
Die Gruppe richtet sich an Menschen, die sich über die Diagnose Demenz mit anderen Betroffenen austauschen möchten.
Stärkung der eigenen Ressourcen duch Naturerfahrung und Bewegung. Ein Angebot für Pflegende Angehörige, gehfähige Menschen mit Pflegebedarf und Menschen mit Demenz.
Der sichere Umgang mit dem Smartphone kann auch in notfallhaften Situationen sehr nützlich sein. In diesem Angebot tauschen sich Gleichgesinnte aus und lernen und üben miteinander.
Ein Gesprächskreis, der neben den klassischen Selbsthilfekomponenten unterschiedliche Entspannungsmethoden beinhaltet. Pflegende Angehörige können ihren zu Pflegenden mitbringen, der parallel auch an einer geselligen Runde teilnehmen und betreut werden kann.
Austausch- und Unterstützungsgruppe für junge
pflegende Angehörige zwischen 18–35 Jahren, die
Verantwortung tragen – und sich selbst nicht
vergessen wollen.
Der Gesprächskreis trifft sich jeden 3. Dienstag im Monat von 17.30 - 19.00 Uhr. Er bietet Angehörigen einen geschützten Raum für Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue Perspektiven. In wertschätzender Atmosphäre wachsen Verständnis für die Erkrankung, Zuversicht und Kraft für den Alltag.
Bewegung und Entspannung für pflegende Angehörige.
Die Gruppe trifft sich jeden 2. und 4. Dienstag im Monat in der Zeit von 15.30 - 17.00 Uhr. In ruhiger und entspannter Atmosphäre sind Menschen eingeladen, neue Energie zu schöpfen, sich achtsam zu bewegen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Es darf getanzt werden.
Bei Live-Musik sind Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zum Kaffee eingeladen. Wer nur schunkeln, singen und zuhören mag, ist ebenso gerne gesehen.
Bei den „Angehörigen von psychisch Kranken“ handelt es sich um Menschen mit Psychosen, Bipolarer Störungen und schweren Depressionen. Es geht hier zum einem um das Begleiten bei klinischen Aufenthalten, aber vor allem um das Möglichmachen eines Zusammenlebens in der Familie.
Es leben die Betroffenen noch zu Hause und bei den vertretenen Diagnosen handelt es sich aktuell um Borderline - Persönlichkeitsstörungen, Autismus - Spektrum - Störung und schwere Depressionen. Im pflegerischen Unterstützungsbedarf geht es um die komplexe Beziehungsgestaltung im Familienalltag